CONVERIS integriert Publikationen aus bestehenden Repositorien wie Web of Science oder PubMed...
...importiert Publikationsdaten über EndNote oder Reference Manager...
...und ermöglicht auf dieser Datenbasis detaillierte bibliometrische Berichte und umfangreiche Analysen.

Geringe Arbeitsbelastung, hohe Datenqualität
CONVERIS Grundprinzip ist, so viele bereits vorhandene Daten wie möglich zu nutzen, um die Arbeitsbelastung für Wissenschaftler und Verwaltung zu minimieren und um eine bestmögliche Datenqualität zu bieten.
Für das Management von Publikationen und Bibliometrie bietet CONVERIS unterschiedliche Möglichkeiten, bibliographische und bibliometrische Informationen zu erfassen:
Flexible und automatisierte Validierungsprozesse
Um manuelle Arbeitsschritte zu reduzieren und gleichzeitig eine hohe Datenqualität zu gewährleisten, unterstützt CONVERIS die Anwender bei der Registrierung und Vervollständigung ihrer Publikationsdaten. Dies umfasst unter anderem
Berichte auf allen Organisationsebenen
Nachdem die Publikationen in CONVERIS registriert und überprüft worden sind, können die Anwender sie analysieren und für unterschiedliche Zwecke nutzen.
Basierend auf den registrierten Publikationen sowie ihren Zitierungen und weiteren bibliometrischen Indikatoren ermöglicht CONVERIS die Erstellung maßgeschneiderter Analysen und Berichte. Diese können für beliebige Personen und Einheiten erstellt werden – von einzelnen Wissenschaftlern oder Gruppen bis hin zur gesamten Organisation. Sie sind außerdem auf bestimmte Publikationstypen, Zeitrahmen, Themenfelder, Zeitschriften oder Partnerorganisationen beschränkbar.
Über diese Analysen hinaus können die Anwender ihre in CONVERIS vorhandenen Publikations- und Zitierungsdaten für viele weitere Zwecke nutzen. Webseiten, Jahresberichte, Drittmittelanträge oder Forschungsevaluierungen sind dabei nur die gängigsten Beispiele.
CONVERIS Grundprinzip ist, so viele bereits vorhandene Daten wie möglich zu nutzen, um die Arbeitsbelastung für Wissenschaftler und Verwaltung zu minimieren und um eine bestmögliche Datenqualität zu bieten.
Für das Management von Publikationen und Bibliometrie bietet CONVERIS unterschiedliche Möglichkeiten, bibliographische und bibliometrische Informationen zu erfassen:
- Aus externen Quellen und Repositorien, z.B. Web of Science, PubMed oder Scopus.
- Aus Dateien in Formaten wie EndNote, RefMan, BibTex oder RefWorks.
- Manuell von den Anwendern eingepflegt; die Eingabemaske richtet sich nach dem jeweiligen Publikationstyp und ist CERIF-konform, kann aber auch an andere Standards oder gemäß organisationsinternen Anforderungen angepasst werden.
Flexible und automatisierte Validierungsprozesse
Um manuelle Arbeitsschritte zu reduzieren und gleichzeitig eine hohe Datenqualität zu gewährleisten, unterstützt CONVERIS die Anwender bei der Registrierung und Vervollständigung ihrer Publikationsdaten. Dies umfasst unter anderem
- Vermeidung von Dubletten
- Verknüpfung der Publikationen mit Organisationen, Themenfeldern, Volltexten, weiteren Autoren, DOIs oder Zeitschriften
- Automatisierte und organisationsspezifisch anpassbare Validierungsprozesse, welche durch die Integration von Informationen aus Sherpa / RoMEO über die Leitlinien von Verlagen zur Selbstarchivierung von Preprints und Postprints erleichtert werden
Berichte auf allen Organisationsebenen
Nachdem die Publikationen in CONVERIS registriert und überprüft worden sind, können die Anwender sie analysieren und für unterschiedliche Zwecke nutzen.
Basierend auf den registrierten Publikationen sowie ihren Zitierungen und weiteren bibliometrischen Indikatoren ermöglicht CONVERIS die Erstellung maßgeschneiderter Analysen und Berichte. Diese können für beliebige Personen und Einheiten erstellt werden – von einzelnen Wissenschaftlern oder Gruppen bis hin zur gesamten Organisation. Sie sind außerdem auf bestimmte Publikationstypen, Zeitrahmen, Themenfelder, Zeitschriften oder Partnerorganisationen beschränkbar.
Über diese Analysen hinaus können die Anwender ihre in CONVERIS vorhandenen Publikations- und Zitierungsdaten für viele weitere Zwecke nutzen. Webseiten, Jahresberichte, Drittmittelanträge oder Forschungsevaluierungen sind dabei nur die gängigsten Beispiele.
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Kurz & Knapp
- Umfassende Bearbeitung aller Publikationstypen in einem anwenderfreundlichen Registrierungsprozess
- Hohe Datenqualität durch flexibel anpassbare Validierungsschritte und automatische Qualitätschecks
- Reduzierter Arbeitsaufwand durch die Nutzung von Publikationsdaten aus Repositorien (PubMed, WoS, Scopus) und aus Dateien (EndNote, RefMan, BibTex oder RefWorks)
- Datenkonsistenz durch integrierte Informationen aus internen Systemen (z.B. HR-Systemen oder Loginservern)
- CERIF-konform oder frei konfigurierbar, um weitere Anforderungen zu berücksichtigen
- Vielfältige Möglichkeiten, die Informationen zu nutzen, u.a. in Publikationsberichten, bibliometrischen Analysen, Lebensläufen oder Forschungsevaluierungen


