CONVERIS integriert Daten aus bestehenden Quellen, erlaubt die Abbildung organisationsspezifischer Arbeitsprozesse und ermöglicht die Nutzung der Forschungsinformationen für verschiedene Zwecke.
CONVERIS erfasst, überprüft und nutzt Forschungsinformationen
Beispiel eines Datenmodells mit Informationstypen und Verknüpfungen
CONVERIS ist die führende Lösung, um Forschungsinformationen zu sammeln, überprüfen und zu nutzen.
Dateneinbindung und -korrektur
Daten können in CONVERIS entweder manuell von den Anwendern und den Systemadministratoren mit Hilfe von Bearbeitungswerkzeugen sowie über eine Importschnittstelle integriert werden. Außerdem sind kontinuierliche Anbindungen an andere Datenquellen möglich.
Darüber hinaus bietet CONVERIS Werkzeuge, um die Datenqualität beim Import zu verbessern, so dass z.B. typische Tippfehler, unterschiedliche Schreibweisen oder Duplikate identischer Daten vermieden werden können.
Während die Daten entweder mit Hilfe einmaliger Importe oder kontinuierlicher Anbindungen integriert werden, verknüpft CONVERIS, wenn möglich automatisch, verschiedene Forschungsinformationen miteinander, z.B. Publikationen mit Projekten, Personen mit Organisationen etc. Die Verknüpfungen sind dabei von der Konfiguration des Datenmodells abhängig. Falls diese Verknüpfungen in den Quelldaten noch nicht bestehen, können sie in CONVERIS nachgepflegt werden.
Konfigurierbares Datenmodell
CONVERIS Datenmodell ist frei konfigurierbar und kann jederzeit leicht geändert und erweitert werden.
Ausgangspunkt ist, dass die verschiedenen Forschungsinformationen in so genannte "Informationstypen" gegliedert werden. Typische Informationstypen sind Projekte, Publikationen und Patente, aber auch Personen, Organisationseinheiten oder Themengebiete. Jeder Informationstyp beinhaltet Attribute und ist mit anderen Informationstypen verknüpft. Auch diese Verknüpfungen können mit Attributen versehen werden.
Beispiel: Der Informationstyp "Projekt" fasst alle Informationen zusammen, die ein Projekt beschreiben. Die Attribute sind u.a. Titel, Beschreibung, Projekttyp, Startdatum, Enddatum, etc. Er kann mit dem Informationstyp "Person" verknüpft werden, um die Projektmitglieder abzubilden, mit dem Informationstyp "Themenfeld", um die thematische Kategorisierung zu erfassen, und mit dem Informationstyp "Publikation", um die Publikationen darzustellen, die aus dem Projekt hervorgegangen sind. Dies bedeutet auch, dass existierende Datenmodelle vollständig oder teilweise Anwendung finden können, z.B. Dublin Core, CERIF oder nationale Datenmodelle.
Flexible Nutzerverwaltung
In CONVERIS können Nutzerrechte flexibel vergeben und leicht administriert werden. Jeder Anwender erhält eine oder mehrere Anwenderrollen, wobei jede Rolle definiert,
Darüber hinaus können beliebige weitere Rollen im Zuge der Anpassung hinzugefügt werden. Beispiele hierfür sind Themenadministratoren, Vertragsadministratoren, Finanzadministratoren, Besucher, etc.
Individuelle Prozessunterstützung
CONVERIS unterstützt organisationsspezifische Arbeitsschritte und Prozesse, indem
Daten können in CONVERIS entweder manuell von den Anwendern und den Systemadministratoren mit Hilfe von Bearbeitungswerkzeugen sowie über eine Importschnittstelle integriert werden. Außerdem sind kontinuierliche Anbindungen an andere Datenquellen möglich.
Darüber hinaus bietet CONVERIS Werkzeuge, um die Datenqualität beim Import zu verbessern, so dass z.B. typische Tippfehler, unterschiedliche Schreibweisen oder Duplikate identischer Daten vermieden werden können.
Während die Daten entweder mit Hilfe einmaliger Importe oder kontinuierlicher Anbindungen integriert werden, verknüpft CONVERIS, wenn möglich automatisch, verschiedene Forschungsinformationen miteinander, z.B. Publikationen mit Projekten, Personen mit Organisationen etc. Die Verknüpfungen sind dabei von der Konfiguration des Datenmodells abhängig. Falls diese Verknüpfungen in den Quelldaten noch nicht bestehen, können sie in CONVERIS nachgepflegt werden.
Konfigurierbares Datenmodell
CONVERIS Datenmodell ist frei konfigurierbar und kann jederzeit leicht geändert und erweitert werden.
Ausgangspunkt ist, dass die verschiedenen Forschungsinformationen in so genannte "Informationstypen" gegliedert werden. Typische Informationstypen sind Projekte, Publikationen und Patente, aber auch Personen, Organisationseinheiten oder Themengebiete. Jeder Informationstyp beinhaltet Attribute und ist mit anderen Informationstypen verknüpft. Auch diese Verknüpfungen können mit Attributen versehen werden.
Beispiel: Der Informationstyp "Projekt" fasst alle Informationen zusammen, die ein Projekt beschreiben. Die Attribute sind u.a. Titel, Beschreibung, Projekttyp, Startdatum, Enddatum, etc. Er kann mit dem Informationstyp "Person" verknüpft werden, um die Projektmitglieder abzubilden, mit dem Informationstyp "Themenfeld", um die thematische Kategorisierung zu erfassen, und mit dem Informationstyp "Publikation", um die Publikationen darzustellen, die aus dem Projekt hervorgegangen sind. Dies bedeutet auch, dass existierende Datenmodelle vollständig oder teilweise Anwendung finden können, z.B. Dublin Core, CERIF oder nationale Datenmodelle.
Flexible Nutzerverwaltung
In CONVERIS können Nutzerrechte flexibel vergeben und leicht administriert werden. Jeder Anwender erhält eine oder mehrere Anwenderrollen, wobei jede Rolle definiert,
- Welche Informationstypen angelegt und gelöscht werden dürfen, z.B. Publikationen oder Projekte,
- Welche Attribute und Verknüpfungen eingesehen und bearbeitet werden dürfen, z.B. alle bis auf das Attribut „Publikations-ID“ und die Verknüpfung „Zitate pro Jahr“,
- Welchen Bearbeitungsstatus eingesehen und bearbeitet werden dürfen, z.B. nur „Entwurf“ und „Vom Wissenschaftler eingereicht“, nicht aber den Status „Vom Institut genehmigt“ und weitere,
- Welches IOT als Einstiegspunkt verwendet wird, d.h. welche Inhalte der Nutzer nach dem Login sieht.
Darüber hinaus können beliebige weitere Rollen im Zuge der Anpassung hinzugefügt werden. Beispiele hierfür sind Themenadministratoren, Vertragsadministratoren, Finanzadministratoren, Besucher, etc.
Individuelle Prozessunterstützung
CONVERIS unterstützt organisationsspezifische Arbeitsschritte und Prozesse, indem
- Jeder Informationstyp beliebig viele Prozessschritte erhalten kann, die je nach Bedarf unterschiedliche genannt werden (z.B. Entwurf, Eingereicht, Veröffentlicht, Archiviert),
- Für jeden Prozessschritt definiert wird, welche Anwenderrollen ihn bearbeiten dürfen.



