CONVERIS 4 Lösungen Referenzen Presse Unternehmen
 
Publikationen & Bibliometrie Projektverwaltung & Berichtswesen
 
Forschungsinformationssysteme & Analysewerkzeuge
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CONVERIS erlaubt, Projekt- und Vertragsinformationen bequem über eine Eingabemaske zu pflegen und mit anderen Forschungsinformationen zu verknüpfen, etwa mit Projektteilnehmern, Themenfeldern oder Publikationen, aber auch mit Aufgaben oder Fristen.
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Die Projektinformationen können vielfältig ausgewertet und analyisiert werden...
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...etwa in Form von Tabellen, Diagrammen...
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... thematischen Kartierungen...
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... und Netzwerkvisualisierungen.
 
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Mit CONVERIS erhalten Hochschulen und Forschungseinrichtungen ein Werkzeug, um den gesamten Prozess vom Förderantrag bis hin zum abgeschlossenen Projekt zu verwalten sowie alle entsprechenden Informationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu analysieren.

Reduzierter Verwaltungsaufwand und beste Datenqualität
CONVERIS Grundprizip ist, so viele bereits vorhandene Daten wie möglich zu nutzen, um die Arbeitsbelastung für Wissenschaftler und Verwaltung zu minimieren und um eine bestmögliche Datenqualität zu bieten.
  • Für die Verwaltung und Auswertung von Informationen zu Förderanträgen, Projekten und Verträgen nutzt CONVERIS Daten aus externen Quellen, etwa von der Europäischen Kommission oder nationalen Forschungsfinanziers. 
  • Diese Daten werden so weit wie möglich mit Informationen aus organisationsinternen Systemen kombiniert. Typische Beispiele hierfür sind in HR- oder Finanzsystemen vorhandene Daten zu Personen oder Organisationseinheiten. 
  • Weil nicht alle Verträge in bestehenden Quellen zu finden sind, bietet CONVERIS einen anwenderfreundlichen Registrierungsprozess zur manuellen Erfassung der benötigten Informationen. Dazu gehört auch die Verknüpfung der Projekt- und Vertragsinformationen mit Themenfeldern, Forschungsfinanziers, Personen, Organisationseinheiten, Publikationen oder Technologieangeboten.

Konfigurierbare Prozessunterstützung
CONVERIS unterstützt die Erfassung und Nachverfolgung von Drittmittelanträgen, Verträgen und Projekten. Anstatt wie früher Papierformulare auszufüllen, können die Wissenschaftler direkt in CONVERIS die entsprechenden Informationen zusammenstellen und vervollständigen. Drittmittelanträge durchlaufen in CONVERIS einen mehrstufigen Genehmigungsprozess, um die notwendigen Bewilligungen zu erhalten, bevor sie beim Forschungsfinanzier eingereicht werden. Alle Genehmigungsprozesse und –stufen sind frei definierbar und beinhalten automatische Emailbenachrichtigungen für die Anwender, die für den nächsten Prozessschritt verantwortlich sind.
Außerdem können die Anwender in CONVERIS jederzeit projektbezogene Aufgaben erstellen und anderen Anwendern zuweisen sowie Fristen für Revisionen oder Berichte dokumentieren. 

Vielfältige Analysen und Berichte
CONVERIS bietet darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten, alle Vertrags- und Projektinformationen auszuwerten und dadurch die Forschungsaktivitäten einzelner Wissenschaftler oder ganzer Organisationseinheiten zu evaluieren.
Die Berichte sind auf einzelne Vertragstypen genauso wie Zeiträume, Themengebiete, Finanziers oder Partnerorganisationen beschränkbar. Durch die Abbildung und Nachverfolgung von Projektanträgen lassen sich Erfolgsquoten einzelner Forschergruppen oder Wissenschaftler bei verschiedenen Forschungsfinanziers ablesen und zukünftige Förderungen besser prognostizieren. Die Darstellung von finanziellen Informationen und Budgets erlaubt eine einfache Übersicht über Zahlungsströme und deren Entwicklung über die Zeit.
Anhand der Übersichten zu Projektpartnern, Kooperationen in Netzwerken, Projekten per Themenfeld oder mitwirkenden Forschern und Organisationseinheiten wertet CONVERIS zudem Vernetzung und wissenschaftliche Exzellenz verschiedener Themengebiete oder Forschergruppen aus und stellt dadurch die strategische Ausrichtung der Organisation auf ein auf Fakten gestütztes Fundament.


Kurz & Knapp
  • Verwaltung aller Vertragstypen in einem anwenderfreundlichen Registrierungsprozess
  • Hohe Datenqualität durch konfigurierbare Überprüfungs- und Genehmigungsprozesse, Standardwerte und automatisierte Qualitätskontrollen
  • Reduzierter Aufwand für die manuelle Registrierung der Vertragsinformationen duch Einbindung von Daten aus externen Quellen
  • Datenkonsistenz für die gesamte Organisation durch Integration in die IT-Landschaft
  • CERIF-konform, aber mit frei konfigurierbarem Datenmodell
  • Vielfältige Verwertungsmöglichkeiten, z.B. in Form von Budgetprognosen, Netzwerkanalysen oder für Lebensläufe und Forschungsevaluierungen